Die A4e Programme - zugeschnitten auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen.


Die A4e Programme


"Work First"
"Work First-U25"
"Work First-50 Plus"
"Work First-Familie"
"Work First-Alleinerziehende"

A4e trainiert Langzeitarbeitslose im Auftrag der ARGEn, um wieder in den ersten Arbeitsmarkt integriert zu werden. Die Programme von A4e zeichnen sich dabei insbesondere dadurch aus, dass sie auf die unterschiedlichen Gruppen und Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten sind.

Als besonders hilfreich erweist sich die Arbeit in Gruppen: Das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gruppe stärkt und festigt die Motivation der Teilnehmer, sich auf ein neues Arbeitsverhältnis einzulassen. Speziell ausgebildete „Jobscouts“ suchen passende Beschäftigungsmöglichkeiten und pflegen intensiven Kontakt zur Arbeitgeberseite.

A4e ist bestrebt, nachhaltig zu vermitteln: Durch ein Nachbetreuungsprogramm und Ehemaligentreffen werden auftretende Probleme frühzeitig angegangen und so der Verbleib in der neuen Beschäftigung langfristig gefestigt.

Die A4e Programme gründen auf der über 20-Jährigen Erfahrung des Unternehmens in Großbritannien. Sie haben sich über die Jahre den Veränderungen im Arbeitsmarkt und den Bedürfnissen der Teilnehmer angepasst und gelten als innovativ. Die Ergebnisse sprechen für sich:

Alle 12 Minuten eines Arbeitstages helfen wir einem Menschen zurück in Arbeit.


"Work First"

Das Vermittlungsprogramm „Work First“ richtet sich gezielt an Langzeitarbeitslose, die von den ARGEn betreut werden.

„Work First“ zielt darauf ab, die Teilnehmer Schritt für Schritt auf dem Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt zu begleiten. Das Programm gliedert sich in zwei Phasen, wobei der Schwerpunkt auf den ersten 13 Wochen liegt: Einführung, Hinführung zur Arbeit, gezielte Berufsschulung.


„Work First-U25“

Das Programm „Work First-U25“ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren. Das Konzept basiert auf der Expertise, die durch ähnliche A4e-Programme in Großbritannien gewonnen wurde.

Ziel des Programms ist es, die Teilnehmer auf den Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Neben dem Erwerb von fachlichen Qualifikationen geht es auch um den Ausbau von persönlichen Fähigkeiten: Die Programmteilnehmer lernen, sich selbst besser einzuschätzen und die Konsequenzen ihres Handelns für ihre Mitmenschen zu verstehen. Gefördert soll insbesondere die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und das eigene Leben selbst zu gestalten.


„Work First-50 Plus“

Das Programm „Work First-50 Plus“ richtet sich an über 50-jährige Arbeitslose. Sie haben es in Deutschland besonders schwer, eine neue Stelle zu finden. „Work First-50 Plus“ zielt darauf ab, die individuellen Vermittlungsbarrieren der Programmteilnehmer zu identifizieren und nachhaltig zu überwinden. Dabei werden den unterschiedlichen Berufs- und Bildungshintergründen entsprechende Entwicklungspotenziale aufgezeigt und in ein individuell zugeschnittenes Maßnahmenbündel überführt.


„Work First-Familie“

Das Programm „Work First-Familie“ richtet sich an Familien und Bedarfsge­meinschaften. Es ist bundesweit das erste Programm zur Reintegration von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt, das Familien bzw. Bedarfsgemeinschaften gemeinsam betreut.

Das Programm zielt darauf ab, den Kreislauf von Arbeitslosig­keit, die sich von einer Generation zur nächsten „vererbt“, zu durch­brechen und das Leben der Familien nachhaltig zu verbessern. Es enthält klassische Elemente des „Work First“ Programms und familienspezifische Maßnahmen.


„Work First-Alleinerziehende“

Das Programm „Work First-Alleinerziehende“ richtet sich gezielt an allein erziehende Frauen und Männer. Ziel ist es, mit den Teilnehmern Perspektiven für eine Rückkehr in den Arbeitsmarkt und einen dauerhaften Verbleib in der Berufswelt zu entwickeln. Das Konzept basiert auf Erfahrungen mit ähnlichen A4e-Vermittlungsprogrammen in Großbritannien und Nordirland.